Auf einer Pressekonferenz unterstützte US-Präsident Donald Trump die US-Notenbank, indem er sich bereit erklärte, mehr als 6 Milliarden Dollar zu drucken. Trump gab Berichten zufolge auch ironische Unterstützung für Bitcoin Code, nachdem es gesagt hatte, dass es die Manipulation des Dollars unterstütze.

Die Kontroverse um Kryptomonien ist sehr weitreichend und sicherlich noch lange nicht beendet. Während Trump keine zusätzliche Erklärung für seine Denkweise lieferte, schien er doch zu unterstützen, dass die Fed die astronomische Menge an Liquidität für den US-Markt bereitstellen wird. Im Gegenzug würde sich das Dollar-Angebot stark ausweiten.

Als die Nachricht am 27. März veröffentlicht wurde, löste sie einen Zusammenprall von Kommentaren sowohl von Fachleuten als auch von normalen Benutzern aus. Der US-Präsident machte keine weiteren Angaben zu diesem Thema, da es ihm vor allem darum ging, die Fed zu unterstützen.

Donald Trump „beförderte“ Bitcoin gerade, nachdem die Fed 6 Milliarden USD gedruckt hatte.

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Coronavirus befällt Vereinigte Staaten

Der US-Dollar machte den Rückstand wieder wett. Und dies trotz der Coronavirus-Pandemie, die der US-Wirtschaft mit Millionen von Arbeitslosen und Unternehmensschäden einen schweren Schlag versetzt hat.

Erinnern wir uns daran, dass die Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung des COVID-19-Virus eine Bremse für die Wirtschaft darstellten. Die Finanzmärkte haben begonnen, die Auswirkungen zu spüren, und es wächst die Besorgnis über die Auswirkungen, die diese Pandemie auf das weltweite Wachstum und den Konsum haben könnte.

Zwischen dem massiven Rettungsprojekt und der Federal Reserve (Fed) bestehen jedoch potentielle Risiken wie eine galoppierende Inflation, die Verdrängung des Dollars als Weltfinanzierungswährung und eine vollständige Destabilisierung des US-Finanzsystems.

Warum ist das Drucken von Geld nicht (notwendigerweise) schlecht?

Die Trump-Administration ist bestrebt, kleinen Unternehmen, Arbeitern und Unternehmen, die aufgrund des COVID-19 in Not geraten sind, Unterstützung zu gewähren. Viele Menschen haben jedoch ihre Bedenken geäußert.

In dieser Hinsicht unterstützte Donald Trump problemlos die Vertreter der Fed, die versprachen, die Situation so bald wie möglich umzukehren und das Land auf eine ganz neue Ebene zu bringen. Die Beamten der Fed bestätigten, dass das System trotz der durch das Coronavirus verursachten Krise einen „nicht enden wollenden“ Devisenfluss gewährleisten kann.

Die Stärkung der US-Währung ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sie die begehrteste Währung der Welt ist, was sie als das weltweit am meisten nachgefragte Finanzinstrument positioniert.

Seine fast nicht vorhandene Inflation in Verbindung mit sehr niedrigen Zinssätzen – Null als Anreiz durch die Fed – und die sehr flüssige Versorgung der US-Währung mit attraktiver Liquidität, die deutlich über der des Euro und der lateinamerikanischen Währungen liegt, machen ihn auch zu einer langfristigen Reserveanlage.

Bitcoin-Unterstützung von Donald Trump

Die jüngsten Äußerungen kamen überraschend, weil der Präsident der Vereinigten Staaten bei früheren Gelegenheiten seine Ansichten zu Bitcoin und Kryptomonien geäußert hat.

Seiner Meinung nach sollten sowohl Bitcoin als auch generell alle assimilierbaren digitalen Währungen vollständig der Bankenregulierung unterliegen. Für Trump kann Bitcoin nicht als Geld betrachtet werden. Der Präsident hat deutlich gemacht, dass sie nur eine echte Währung haben, den US-Dollar.

Nun stellt sich für diejenigen, die sich für Krypto-Währungen begeistern, endlich die Frage, ob die 6 Billionen US-Dollar eine echte Hilfe sind und sich auch positiv auf den Markt auswirken können.

Nach den Aussagen von Donald Trump erhält Bitcoin Unterstützung, im Gegensatz zum massiven Druck des Dollars. Der Präsident hofft auch, dass das Land bis Mitte April wieder für den Handel geöffnet wird.